30 Oktober 2009

Bewusstsein & Energie

Begriff:
Bewusstsein = abgeleitet von "Wissen" = abgeleitet von "gesehen haben", also ein Wahrnehmungs- und Bewertungsvorgang.
Wenn wir davon ausgehen, dass Materie - so wie z.B. Farben nicht bestehende Dinge sind, sondern nur ein Zustand von Energie ist, wie erklären wir uns dann das Leben an sich oder das Bewußtsein? Ist Leben und Denken überhaupt ohne Materie möglich?
Meine Betrachtungen sind bewusst sehr allgemein gehalten, was bei Fachleuten wegen ihrer Denkgewohnheit in Fachausdrücken ganz natürlich als ungewohnt empfunden wird. Jedoch ist es notwendig, um das allgemeine Wesen zu erkennen, dass die vielschichtigen Vorgänge der Biochemie oder Molekularbiologie auf eine für Alle verständliche Ebene übersetzt werden.
Biochemie (Chemie des Lebens) ist vereinfacht ausgedrückt die Erforschung von StoffWechsel und InformationsWechsel in lebenden Gefügen. z.B. Eiweissen und ihren Bestandteilen, Zellen usw.
Molekularbiologie ist vereinfacht ausgedrückt die Erforschung der Lebenszusammenfügung (Biosynthese), Wechselwirkung zwischen den Erbanlagen (DNA) und den Eiweissen (Proteinen).

Das BEWUSSTSEIN als
"Erscheinung der Wechselwirkung von Energie"
Seit jeher unterscheiden und trennen wir Materie und Bewußtsein. Da ich Anhänger der Auffassung bin, dass die so genannte Materie und Bewusstsein nur zwei unterschiedliche Erscheinungen des Selben - sprich von Energie - sind, ist eine Trennung von Materie und Bewusstsein nicht zweckmässig.
Bei Vorgängen des Bewusstseins sprechen wir
  • von EnergieWahrnehmung mit unseren Sinnesorganen,
  • von EnergieZergliederung (Analyse) im Nervensystem, zum Zecke der AusWertung
  • von EnergieErinnerung in Nervenzellen (das Ver-Innern-lichen = 'Einbrennen' von Informationen in Nervenstrukturen zwecks WiederErkennung, die so genannten "EinDrücke")
  • von EnergieRückverhalten (Reaktion) durch Abgabe von EnergieAnstössen (Impulsen) an unsere Zellgefüge/ Umwelt.

Bewußtsein ist also nichts anderes als ein Ausdruck ständiger Wechselwirkungen von Energie. Was wir gebräuchlich als vielschichtigen (komplizierten) "Vorgang" in Nervenzellengefügen nennen.

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Was ist Bewußtsein und welche Rolle hat Bewusstsein?
Bewußtsein ist ein Vorgang des "Sehens"/ Wahrnehmens = Messens und des Zerlegens / AusWerten der wahrgenommenen In-Formation (= Energie "in" einer bestimmten "Form"). Das Messen (Sehen, Empfinden, Fühlen) ist ein Vorgang des Wechselwirkens von äußeren Energiezuständen mit den inneren Energiezuständen unserer Zellgefüge. Die Rolle des Bewußtseins ist nichts anderes als - dem Energieerhaltungssatz entsprechend - das Gleichgewicht der im Körper befindlichen Energiezustände aufrechtzuerhalten. Der Drang nach Energieerhaltung ist überall zutreffend und gilt für alle Energiezustände.
Dank der Bewußtseinsfähigkeit sind wir in der Lage, dem Körper die notwendige Energie zuzuführen. Versagt das Bewußtein und kann das Energiegleichgewicht des Zellgefüges nicht aufrechterhalten werden (z.B. wegen Nahrungsmangel, Krankheit, Körperverletzung, Alterung usw.), so geht der Körper in seine ursprünglichen Energiezustände zurück, was wir den Vorgang des Zerfalls nennen. Oder "Aus der Erde sind wir genommen, zur Erde sollen wir wieder werden."
Wenn wir erkannt haben, dass Materie nicht besteht und alle Erscheinungen in der Welt nur Ausdruck von Wechselwirkungen von Energiezuständen sind, dann wird uns verständlich, dass Bewußtsein auch nur eine Erscheinung von Energiezuständen ist. Und zwar die wichtigste für unser Überleben!
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Das Lesen dieses Wortgefüges (Textes) ist nur eine Wahrnehmung von unterschiedlicher Lichtenergie (in Form schwarzer Punkte auf weissem Hintergrund). Die Eigenschaft dieser Energie wird – vereinfacht ausgedrückt - über die Augen gesehen/gemessen und im Gehirn ausgewertet. Ohne Energie kein Messen, Auswerten und Rückverhalten.
"Denken" ist die Wechselwirkung von Energiezuständen.
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Der Energiezustand deines Bewußtseins wird je nach Energiezufuhr gestärkt oder geschwächt. Eine Überbeanspruchung deines Bewusstseins wird als WIDER-stand empfunden. Ganz natürlich wird dein Bewusstsein versuchen, diesem Widerstand auszuweichen.
Genauso wird dein Bewusstsein durch fremdes Bewusstsein (Energie) beeinflusst. Entweder durch direkten Körperkontakt oder “Augenkontakt” oder Schall oder durch eine Art Telepathie (?). Also immer durch Formen von Energiewechselwirkung.
Telepathie (Fernfühlung/Fernübertragung von Information) wird erklärt als eine Art Informations-(sprich. Energie-)übertragung ohne scheinbar sichtbare(?) Wechselwirkung, also Wechselwirkung, die wir z.Z. nur bloss noch nicht erklären können.
In der Quantenforschung (Quant = (bisher) kleinstes Teilchen) befasst sich der Forschungsbereich der Fernübertragung (Teleportation) mit Informations-(Energie-)übertragung mittels der so genannten ”Verknüpfung” zwischen zusammengehörigen ortsunterschiedlichen Teilchen. Was in der Grundidee der Telepathie ähnelt.
Die Streitfragen der heutigen Teilchenforschung liegen in der schwierigen Beobachtung der Vorgänge, die eine so hohe Geschwindigkeit haben, dass sie von uns nicht genau wahrnehmbar sind. Ähnlich wie beim Kinofilm, wo wir nur Bewegungen wahrnehmen und nicht die einzelnen Bilder des Filmes. Da wir die schnellen Vorgänge auf Teilchenebene bekanntlich nicht einfach anhalten können, um sie näher zu untersuchen, ist es fraglich, wieviel Nutzen die Teilchenforschung auf Quantenebene heute für die Bewältigung unserer gegenwärtigen erdumfassenden Herausforderungen hat. Können wir Hunger und Konflikte mit der Quantenforschung bewältigen? Wer weiss, vielleicht können wir es sogar - irgendwann in ferner Zukunft ...
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LEBEN ohne Materie?
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Wenn ich behaupte, dass es keine Materie im gewohnten Sinne gibt, dann müssen wir uns nun fragen, wie die Erscheinung des "Lebens" dann erklärt werden kann. Leben ist ja bisher auf Grundlage von Bausteinen der Materie angenommen. Da Materie laut meiner Auffassung nicht besteht, kann Leben nur als die höchst entwickelste Erscheinung von Energiewechselwirkung erklärt werden. Alle Organismen (Sammlung von Ganzheiten) handeln / wechselwirken mit ihrer Umwelt, d.h. mit anderen Energiezuständen, zum Zweck der eigenen Energieerhaltung. (Organ: von griech. = Werkzeug, Glied, Teil)
Unser Körper besteht aus Gliedern, diese aus Atomen, die wiederum aus Teilchen bestehen, die wiederum nur Erscheinungen von noch kleineren Energiezuständen sind. Wir sind ein vielschichtiges Gebilde von unendlich vielen Energiezuständen, die sich zwecks besten Energiegleichgewichtes in verschieden Formen "zusammengefügt"(organisiert) haben.
Die Haupteigenschaften, die wir Lebewesen zuschreiben, sind:
  • "Energiewechsel" = Aufnahme, Verarbeitung, Abgabe von Energie = Energiegleichgewicht
  • "Wachstum" = Körperzustandveränderung = Energiegleichgewicht
  • "Bewegung" = Plasmaströmung (Plasma gr. =Gebilde), Wachstum, Ortsveränderung = Energiegleichgewicht
  • "Reizbarkeit" = selbsttätige Rückwirkung auf Energieeinflüsse = Energiegleichgewicht
  • "Erinnerung" = Speicherung von Energieeinwirkung zwecks Verbesserung des Energiegleichgewichtes
  • "Entwicklung" = Bewegung vom Niederen zum Höheren zwecks Verbesserung des Energiegleichgewichtes
  • "Fortpflanzung" = Übertragung v. (genetischer) Energie-Informationen zwecks Arterhaltung / Artengleichgewicht

Ziel der Fortpflanzung ist im Tier- und Pflanzenreich bekanntlich die Aufrechterhaltung des "biologischen" (=energetischen) Gleichgewichtes. Wir wissen was passiert, wenn sich eine Tierart übermäßig vermehrt. Sie geht daran zu Grunde, weil sie ihre verfügbaren Nahrungsvorkommen (Energie) ausschöpft. Nahrungsmangel führt - wie wir alle wissen, zu Krankheiten und diese führen zum Aussterben, bis sich die Anzahl der Tiere wieder in ihrem Gleichgewicht befindet. Für die Art Mensch gilt das Gleiche.

Überbevölkerung muss mit besserer Energieausnutzung ausgeglichen werden, um unser Überleben zu sichern und das Energie-Gleichgewicht zu erhalten.

Das Wechselwirken bei nichtlebenden Erscheinungen

Die Wechselwirkung von Energie zwecks Energieerhaltung gilt jedoch für alles, somit auch für nichtlebende Erscheinungen. Nichtlebende Erscheinungen zeigen auch Grössenzunahme oder Abnahme, sowie Formen der Bewegung je nach Abhängigkeit mit einem Energiewechsel. Die 'Reizbarkeit' erscheint in Form von Widerstand bei Energieeinwirkung.

Wir alle die einen Computer benutzen, haben erkannt, dass auch nichtlebende Erscheinungen wie Computer die Fähigkeit zur Erinnerung, zur Auswertung und zur Rückwirkung haben. Das entspricht im Grunde dem Wesen von Bewußtsein, selbst wenn auch auf einem anderen Niveau als unserem menschlichen Bewußtsein. Genauso haben viele von uns auch schon erkannt, dass einige nichtlebende Erscheinungen die Fähigkeit der Fortpflanzung / Vermehrung haben. Computerviren (virus=lat. Gift) vermehren sich selbständig, weil ihre "Anweisung/Steuerung" dies bestimmt. Genauso wie die Anweisung unserer Erbanlagen uns dazu steuert, uns fortzupflanzen oder zu vermehren. Dass der Mensch Computerviren erschaffen hat, das ändert nichts an der Tatsache, dass sie sich selbsttätig kopieren können.

Wer hat uns programmiert = wer steuert uns? Ein Gott oder das überall geltende Naturgesetz zur Energieerhaltung?

Da sich das Leben laut heutiger Auffassung aus den nichtlebenden Erscheinungen entwickelt haben soll, muss die Entwicklungsfähigkeit auch auf nichtlebende Erscheinungen geltend gemacht werden.

Mit der Erschaffung von Robotern (von slaw. rabota=Arbeitern) wird die Grenze zwischen lebenden und nichtlebenden Erscheinungen ständig mehr unscharf. Wenn Roboter (künstl. Arbeiter) im Stande sind, selbsttätig auf äußere Zustände einzuwirken, um sich zwecks Selbstzuerhaltung mit Energie zu versorgen und um sich zu vermehren, dann haben sie den Zustand von "Lebewesen" wohl erreicht.

Der grundlegende Unterschied zwischen lebenden und nichtlebenden Erscheinungen liegt darin, dass lebende Erscheinungen die Fähigkeit des selbsttätigen (aktiven) Einwirkens besitzen, zum Zweck der eigenen Energieerhaltung. Nichtlebende Erscheinungen weisen nur untätige (passive) Bewegungen auf, verursacht durch die Einwirkung äußerer Energie.

LEBEND = Nutzung von Energie zur Einwirkung auf äußere Zustände zwecks eigener Energieerhaltung.

NICHT-LEBEND = nur eigene Zustandsänderung verursacht durch äußere Energi.

Alles ist in stetiger Veränderung.
So auch dieser Beitrag.

Multivers

Dieser Beitrag befindet sich in einem Vorgang ständiger Überarbeitung.
Im Mittelalter glaubten wir Europäer die Erde sei eine Scheibe und der Mittelpunkt der Welt. Heute glauben wir, die Welt besteht aus Atomen und wurde von einem BigBang erschaffen. Ist dies die endgültige Wahrheit?


DAS ELASTISCHE WELTMODELL

Elastisch bedeutet: umkehrbar auf eine einwirkende Kraft reagieren
Die grossen Denker der griechischen Antike, wie Epikur, Demokrit oder Heraklit lehrten bereits die Unendlichkeit der Welt, selbst wenn der griech. Begriff "Atom = das Unteilbare" doch dazu sehr im Widerspruch steht. Der "Kampf der Gegensätze" wurde als die Antriebskraft für ewiges Entstehen und Vergehen angesehen. Auch andere alte Kulturen haben das Wesen der Welt als einen unendlichen und ewigen Prozess der Energieerhaltung erkannt.
Lass uns versuchsweise unsere Welt am vereinfachten Beispiel eines Wassertropfens veranschaulichen. Er ändert bekanntlich seinen Zustand, sobald Energie zugeführt wird. Er verdampft, weitet sich aus, entfernt sich vom Schwerkraftzentrum der Erde und steigt als Dampf in die Höhe. Aber nur so lange bis er irgendwann soviel der ursprünglich zugeführten Energie wieder verloren hat, dass er sich von Neuem zusammendrängt und hungrig wieder zur Mutter Erde zurückkommt. Eine Energiezustandsänderung führt zur Änderung der Erscheinung. Aus Tropfen wird Dampf und aus Dampf wird wieder Tropfen oder Kristall oder Eis.


Wassermolekyle sammeln sich um Staubpartikel in der Atmosphäre. Die Staubpartikel haben grössere Energie = grössere Schwerkraft und ziehen Wassermolekyle mit geringerer Schwerkraft an. Mit zunehmender Ansammlung von Wassermolekylen wird ein neuer Tropfen gebildet und gerät mehr und mehr in den Einfuss der Erdeanziehung. Ist der Tropfen gelandet, dann wiederholt sich der Zyklus von Neuem. Bei Energiezufuhr Ausweiten, Aufsteigen weg vom Schwerkraftfeld, bei Energieverlust Zusammendrängen und dem nächstgelegenen Schwerkraftfeld entgegenfallen....
Der sogenannte 'Welt-Tropfen' ist nur einer von unendlich vielen 'Tropfen' in einem Regenschauer. Die 'Welt' in unserem Tropfen hat also unendlich viele Parallelitäten mit den unendlich anderen Regentropfen und folgt dem gleichen Vorgang. Eine Welt in einem wiederum grösseren System von Multiwelten, welche aber auch wieder nur Teile eines noch grösseren Systemes von Multiwelten sind. Also eine Art 'Verschachtelung' von Welten in Welten.
vom Mikrokosmos ... >... >... > Unendlich kleine Energiezustände > subatomare Erscheinungen > Atom > Wassermolekyl > (über Mesokosmos) Wassertropfen > Atmosphäre > Erde > Sonnensystem > Galaxe > Universum > Multiwelten >... >... >... ... zum Makrokosmos
Das Wesen Welt oder Multiwelten unterliegt dem Energieerhaltungsprinzip. Deshalb wirken die Welten und Multiwelten aufeinander ein. Zum Beispiel auch durch eventuelle Zusammenstöße, die entsprechend die aufeinander treffenden Welten gegenseitig aufspalten und dabei Energie umwandeln. Ob solch ein Weltenzusammenstoß unsere unmittelbare Welt hervorgebracht hat, kann mit guten Grund niemand wissen.
Die beobachteten so genannten Gammastrahlen brauchen kein Beweis für einen BigBang zu sein, sondern können genauso nur Zeugen von weltinnerer Energieveränderung sein, als eine Wirkung von äusserer Energieeinwirkung.
Bisherige Theorien unserer derzeit beobachteten Kosmosausweitung als Folge eines BigBang, sind unzulänglich. Die Ausweitung bezeugt alleine, dass wir uns in einem Zustand der Energiezuführung befinden.
Andere abgewandelte Theorien (u.a. v.Martin Bojowald) gehen davon aus, dass die Welt sich vor dem BigBang zusammendrängte bis zum Urknall. Diese Theorie geht von einem zyklischen Wesen der Welt aus, also dass unsere Welt sich periodisch zusammendrängt, explodiert, ausweitet, um schliesslich wieder zusammenzufallen. Sie ist jedoch auch unkomplett und verkehrt.
Die Unzulänglichkeit dieser Theorie liegt darin, dass sie sich alleine auf eine (unsere) Welt stützt. Sie vernachlässigt dabei völlig alles ausserhalb unserer Welt. Eine Welt kann nicht alleine im "leeren Raum" existieren, wie bisher behauptet. Deshalb suchen wir ja so verzweifelt nach dem Antistoff.
Laut bekannter Logik der Energieerhaltung, kann "Raum" sich nur auf Grund von Energieeinflüssen verändern. Das bedeutet, dass die Veränderung unseres Universums eine Folge von äusserer Energiewirkung ist.

Wir können uns sehr vereinfacht einen Raum gefüllt mit Luftballons vorstellen. Wenn ein Ballon sich ausweiten soll, dann erfordert dass entsprechende Energiezufuhr von aussen. Seine Ausweitung hat jedoch Einwirkung auf den ihm umgebenden Raum, der sich dabei zusammendrängen muss um das Gesamtgleichgewicht zu erhalten. Unser Ballon kann sich also nur solange Ausweiten, wie die dafür benötigte Energie zugeführt wird. Ab einem bestimmten Punkt wird der äussere Widerstand jedoch so unüberwindbar gross, dass eine Umkehrung des Vorgangs einsetzt. Die unserem Ballon zugeführte Energie geht dabei an die umliegenden Ballons über - oder besser ausgedrückt - sie geht dorthin zurück. Denn alles ist ein Vorgang des Wechselwirkens.
Es ist nicht korrekt, wenn unsere unmittelbare Welt als eine isolierte Welt betrachtet wird. Sie ist nur ein Teil des gesamten unendlichen Raumes. Vergleichbar mit einem kleinen Wassertropfen in der grossen Welt.
Eine Theorie darf nicht einfach und logisch sein, denn dann wird sie von der Wissenschaft abgelehnt. Sie sollte möglichst kompliziert sein und nur mit unverständlichen Fachbegriffen gefüllt sein, damit es schwerfällt sie zu begreifen und ihr zu widersprechen.
Das Problem unseres bisherigen Weltverständnisses liegt auch in der Denkweise: "Was sich nicht mathematisch errechnen lässt, existiert nicht".
Wenn wir beispielsweise nicht errechnen könnten, dass unsere Erde rund ist, dann muss sie eine Scheibe sein. Denn Mathematik bedeutet uns inzwischen mehr als die reine Beobachtungsfähigkeit.
Kann man mit smarten Rechenkünsten eine Behauptung "beweisen" die nirgends beobachtet werden kann, dann wird die Behauptung als Wahrheit betrachtet.
Logisches Erkennen von Zyklen, die uns Menschen schon immer und überall umgeben, wird von der Wissenschaft schlicht vernachlässigt.

Lässt sich das elastische Modell auf den Mikrokosmos übertragen?
Auch hier können wir das kreisende/ zyklische Wesen der Welt beobachten oder ahnen. Nur im Gegensatz zum verhältnismäßig langsamen Vorgang im Makrokosmos (große Welt), verlaufen die Vorgänge im Mikrokosmos (kleine Welt) so unfassbar schnell, dass unser Wahrnehmungsvermögen einfach auf der Strecke bleibt. Und wenn wir nicht wahrnehmen können, dann fangen wir am besten mit mit mathematischen Gleichungen an. Den Mathematik ist angeblich die Wahrheit.

Auf Grund der schnellen Vorgänge erscheint uns im Mikrokosmos nur ein verschwommenes, wellenartiges Bild der Energieänderungen.


Es wird nicht möglich sein, jemals den absolut kleinsten Energiezustand zu finden. Das liegt einfach an der Unendlichkeit der Welt in beide Richtungen. Beim Makrokosmos stoßen wir ähnlich auf die Grenzen unserer Wahrnehmung, und zwar mit unseren Beobachtungen des so genannten "schwarzen Horizontes" der unser Universum zu umgeben scheint. Der Grund warum der Wahrnehmungshorizont schwarz erscheint, liegt nicht darin, dass dort NICHTS ist, sondern daran dass die Objekte - sprich: Energiezustände, sich schneller von uns wegbewegen, als wir sie wahrnehmen können. Also mit Überlichtgeschwindigkeit. Könnten wir uns hinterher-zoomen, also schneller Schauen, dann würden wir auch etwas sehen. Auf Grund der zunehmenden Ausweitungsgeschwindigkeit des Universums, sind uns natürliche Grenzen der Wahrnehmung gesetzt.
Die Ausnutzung von neuem Wissen über verknüpfte Energiezustände kann uns möglicherweise in Zukunft die Werkzeuge geben, um Informationen selbst aus Entfernungen hinter dem schwarzen Horizont zu gewinnen. Die Verknüpfung ist eine gleichzeitige Erscheinung. Diese Form von Teleportation von Informationen - sprich: Energiezuständen, scheint heute noch unrealistisch, kann sich jedoch bald als praktisch anwendbar herausstellen. Wer hätte sich vergleichsweise vor 100 Jahren einen Begriff vom Mobilen Internet auf einem Handy machen können? Nicht einmal Jules Verne (frz. Sci-Fi Verfasser, 1828-1905).
Das elastische Weltmodell entspricht am besten unseren Beobachtungen der Welt..

Neue Entdeckungen - Wahrnehmungen im "kleinen" Kosmos sowie im "großen" Kosmos werden unser Weltbild ständig von neuem beeinflussen.

Wahr-Heit hat bekanntlich mit Wahr-Nehmung zu tun. Die Wahrheit ist deshalb immer veränderlich. Es geht uns also darum, unseren Sinn stets für neue und alternative Sichtweisen offenzuhalten, damit wir uns nicht durch einseitige (einsteinige) Ansichten die Wahrnehmung der Welt begrenzen.
Dieser Beitrag befindet sich in einem Vorgang ständiger Überarbeitung.

Unsere 6 Raum Dimensionen

"Gott würfelt nicht!" behauptete Einstein. Ist unsere Welt ein Würfel? Hat die Zeit eine Dimension? Und hat unsere Erd"kugel"oberfläche nur 2 Dimensionen? Einige Leute meinen, wir leben in einer 9-dimensionalen Welt - oder 11 + 6 Dimensionen, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Aber was ist Raum eigentlich?


RAUM-BEGRIFF

Raum ist eine von unserem Bewusstsein geschaffene MassEinheit. Sie ist notwendig um uns zu orientieren, d.h. um uns ausrichten zu können, also um Bezüge zwischen uns und der uns umgebenden Welt auszudrücken.
Raum ist keine Sache an sich und kann - wie die Zeit - nicht als fester unveränderlicher Wert bestimmt werden.

Wenn einige Wissenschaftler heute sogar von so genannten "Raum-Atomen" reden, dann ist dies ein Ausdruck von wirklich "shöpferischem" Denken. Wer weiss, vielleicht ist Raum ja wirklich eine Sache oder ein Ding ...
Das Aufstellen allg. Naturgesetze auf Grundlage von veränderlichen Größen wie Zeit und Raum, kann zu keinem richtigen Ergebnis führen. Höchstens zu bezugsweisen Annäherungen. Solange diese Annäherungen uns im täglichen Leben genügen, ist an ihnen sicher nichts auszusetzten.
Raum tritt uns in Erscheinung durch den sogenannten "Rauminhalt" von Körpern (volumen).
Raum ist kein Gegenstand oder Körper und kann deshalb auch nicht als "Raumatom" in Erscheinung treten. "Rauminhalts"zunahme wird als Wachstum bezeichnet und kommt sowohl bei lebenden und nichtlebenden Körpern vor.
Der Rauminhalt (volumen) ist jedoch auch nur eine Erscheinung von Kraft (Energie).
Dem zufolge ist Raum also eine Erscheinung von bestimmten Kraftzuständen im Verhältnis zu anderen bestimmten Kraftzuständen. Also eine Eigenschaft der Kraft und keine Sache an sich.
Das heutige Metermaas wird z.B. durch die "verhältnismässige" (relative) Lichtgeschwindigkeit bestimmt, die selber wiederum ein Ergebnis einer verhältnismässigen Bewegung in einem verhältnismässigenen Raum ist.
Das Ergebnis zweier verhältnismässiger Größen bleibt immer ein verhältnismässiger Wert. Licht"kraft" breitet sich unter bestimmten Bedingungen mit einer bestimmten Geschwindigkeit aus. Unter anderen Bedingungen breitet sich Lichtkraft anders aus. Das ist alles.
Lichtkraft ist nur ein verhältnismässiger Zustand von unendlich vielen Kraftzuständen und nicht der entscheidende Kraftzustand, nach dem sich die Welt berechnen lässt.

RAUM-DIMENSIONEN
Dimension bedeutet im räumlichen Zusammenhang = Bewegungsrichtung. Unser gegenwärtiges RaumVerständnis wird als 3-dimensionales erklärt.
Über die bisherige "Koordinaten"wahl (Bestimmung von Lagepunkten) als Grundlage der rein gedanklichen (theoretischen) Physik können wir uns unter:
Aus der bisher anerkannten Bestimmung der Lagepunkte im Kugel-Raum (einschlisslich auf der Kugeloberfläche) wird bereits deutlich, dass nur mit der Angabe von 3 Bewegungsrichtungen "x, y, z" keine Lagepunkte im gesamten Raum bestimmt werden können. Deshalb bedienen wir uns anderer "mathematischer" Tricks und Hilfsmittel. z.B. durch die Anwendung 3 weiterer Kugelkoordinaten (r, Φ, θ) .
Warum behaupte man überhaupt, dass wir 6 Raumdimensionen haben?
Ganz einfach:
Lass uns die Bewegungs-Richtungen eine nach der anderen aufzählen

Null Bewegungsrichtungen = Punkt
Eine Bewegungsrichtung = Linie.
Zwei Bewegungsrichtungen = Flächen mit zwei Seitenlängen.
Drei Bewegungsrichtungen = Körper, Tetraeder
Vier Bewegungsrichtungen = Flächen mit unbestimmter Anzahl Seitenlängen, einschließlich Kreisflächen und Kugelflächen.
Fünf Bewegungsrichtungen haben wir in Zylindern und Halbkugel Räumen (4D der Kreisfläche+1D der Höhe).
6 Bewegungsrichtungen haben wir in der Kugelform
(4D der inneren Kreisfläche+1D Höhe+1D Tiefe).


DIE KUGEL-OBERFLÄCHE
Unser Planet hat bekanntlich eine Kugeloberfläche und ist deshalb nicht 2-dimensional, wie immer noch ernsthaft behauptet wird, sondern 4-dimensional. Die Formel zur Berechnung der Kugeloberfläche lautet:
A = 4 pi r²

Und warum kommt darin auch die "4" vor, ein mathematischer "Zufall"?
Bei der Festlegung eines Lagepunktes auf der FLACHEN Ebene mit zwei parallelen Seitenlängen werden zwei Werte von zwei möglichen angegeben. Bei einer Kugeloberfläche, wie z.B. auf unserer Erde benötigen wir 4 Richtunglinien z.B.: N, S, O, W.
Diese 4 Richtungslinien teilen die Kugeloberfläche in 4 Teile. Dies ergibt also jeweils 4 Teile mit jeweils aber nur 2 nicht parallelen Seitenlängen. Deshalb sind zwei Zahlenwerte notwendig, um einen Lagepunkt in einer der 4 Flächenteile zu benennen. Längengrad und Breitengrad OHNE die weitere Angabe einer der 4 möglichen Bewegungsrichtungen wären deshalb unbrauchbare Werte.
Wir kennen doch alle die 4 Himmelsrichtungen, warum verstehen wir dann nicht, dass dies im Grunde unseren 4 Dimensionen = Bewegungsrichtungen der Kugeloberfläche entspricht?
Manchmal ist die Welt zu einfach, um sie zu verstanden ...


Unser KUGEL(WELT)RAUM
Wir haben uns offenbar jedoch nicht nur bezüglich der Kugeloberfläche getäuscht, sondern auch in Bezug auf unser allgemeines Raumverständnis. Mit den 6 aus dem Mittelpunkt der Kugel entspringenden Bewegungsrichtungen lässt sich jeder Punkt im kugelförmigen Raum bestimmen. Dazu benötigen wir 6 mögliche Richtungsangaben, von denen jeweils immer 3 angegeben werden brauchen. Die Formel des Kugelvolumens lautet bekanntlich:

V = (1:6) pi d³

Und warum kommt darin auch die "6" vor, wieder ein mathematischer "Zufall"?
Wir können aber auch eine andere Formel finden, um den Rauminhalt zu bestimmen, wo keine 6 vorkommt. z.B. wenn wir anstelle des Durchmessers, die Gleichung auf Grundlage des Radius bilden.

Unsere bisherige Auffassung des Weltraumes als 3-dimensional würde einem 3-dimensionalem Körper entsprechen, wie dem Tetraeder!
Die Moderne Mathematik geht heute immer noch vom 3-dimensionalen Raum aus, um einen beliebigen Punkt in, ausserhalb oder auf einer Kugel zu bestimmen. Dabei bedient man sich von 3 Richtungen x, y, z und 2 Raumwinkeln, samt 1 Radius. Also insgesamt wiederrum 6 Werten.
Die Bewegungs-Richtungslinien haben jedoch ihren Ursprung / ihren Nullpunkt immer im Mittelpunkt des Kugelkörpers, und aus diesem Grund sind es immer 6 Linien, die in 6 Richtungen ausstrahlen - also 6 Dimensionen: oben, unten, links, rechts, nach vorn und nach hinten.


Es ist dabei unwesentlich, wie wir die 6 Richtungen benennen: H (Höhe), T (Tiefe), W (West), O (Ost), N (Nord), S (Süd) oder 1' 2' 3' 4' 5' 6' .
Wesentlich ist, wo wir den Bezugspunkt, d.h. wo wir den Mittelpunkt des Raumes festlegen, um danach eine brauchbare Lagebestimmung im Raum vornehmen zu können.
Mit unseren 6 Raumlinien teilen wir unseren Kugelraum in jeweils 8 Abteilungen.
Einfaches Schulexperiemt:
Wir können dies leicht nachvollziehen, wenn wir z.B. eine Melone teilen.
Erst teilen wir die Melone in zwei Hälften, das ergibt 2 Halbkugeln mit ihren jeweils 5 Dimensionen. (4D der Schnitt-/Kreisfläche + 1D der Höhe)


4D - Bewegungslinien vom Mittelpunkt ausgehend

Dann teilen wir beide genau in zwei gleichgroße Hälften, dass ergibt 4 Teile mit ihren jeweils 4 Dimensionen. (2D v.Mittelpkt. der Kante ausgehend, 1D Höhe + 1D Tiefe) siehe Bild oben

3D - Bewegungslinien vom Mittelpunkt ausgehend

Dann teilen wir jedes der 4 Teile (quer zur Kante!) und erhalten 8 Teile, die nun jeweils nur noch 3 Dimensionen haben. (3D = 3 Kanten, Höhe, Breite, Länge) siehe Bild oben.

Guten Appetit!

Dies erklärt uns auf einfache Weise, warum jede einzelne dieser 8 Abteilungen nur 3 Bewegungsrichtungen/3-Dimensionen aufweist: Höhe, Breite, Länge. Deshalb geben wir entsprechend 3 Werte an (von insgesamt aber 6 möglichen Richtungswerten), um die Position einer Lage innerhalb eines Achtels des kompletten Kugelraumes zu bestimmen.

Da wir aber bekanntlich nicht in einem Achtel-Teil der Welt leben, sondern in einem kompletten Kugelraum, haben wir immer 6 Raumdimensionen, sprich 6 Bewegungsrichtungen.

RAUM-ZEIT
Da Zeit keine RaumDimension ist, kann eine Vermischung von Raum- und Zeit-Lageangaben nur als Unsinn bezeichnet werden. Raumzeit ist ein Irrtum, genauso wie der 3-dimensionale Weltraum oder die 2-dimensionale Kugeloberfläche.
Es sollte uns zu denken geben, dass die Wissenschaft heute immer noch grundlegenden Irrtümern unterliegt.
Das fehlende Eingestehen von Irrtümern und die Verweigerung von Tatsachen führt zu zweifelhaften Theorien. Und verkehrte Theorien führen zu zweifelhaften Experimenten, wie u.a. bei der heutigen Suche nach Antimaterie.
Zweifel: kommt bekanntlich von ZWEI, also zwei Möglichkeiten, "das EINE oder das ANDERE"
Theorie = Beschreibung von Erscheinungen; griech. "Betrachten des Göttlichen" Theos

Raum und Zeit sind vom menschlichen Bewusstsein abhängige Erscheinungen, aber keine unveränderlichen und reellen Dinge.

Eine Welt ohne Materie

Eine Welt ohne Materie? In wieviel Raum-Dimensionen leben wir? Und was ist Bewusstsein oder Was ist Zeit?

Ist Materie all das, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen können?


Damit wir uns anderen Menschen mitteilen können, müssen wir die gleiche Sprache sprechen und uns über die Bedeutung der angewendeten Begriffe einig sein.
Besserer Informationsaustausch führt zu besseren Überlebenschancen.

Die Welt ist auf Grund ihrer Unendlichkeit unüberschaubar und kompliziert in ihrem Wesen. Wir sind deshalb gezwungen zweckmässige von unzweckmässigen Informationen zu trennen, um zu Erkenntnissen fähig zu sein.
Mit diesem Artikel möchte ich meine Überlegungen zu dem bereits von Wilhelm Ostwald 1890 vertretenen Energetismus darlegen und weitere Schlussfolgerungen davon ableiten. Wie z.B. die Frage der Existens von Materie.


Zur Wahrheit
Max Planck: „Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, dass ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern dadurch, dass die Gegner allmählich aussterben und dass die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.“ Wissenschaftliche Selbstbiographie, Leipzig 1948.
Wahrheit ist ein von uns Menschen geschaffener Begriff
und abhängig von unserer Wahrnehmung und deshalb nicht absolut. (T.N.T.)

EINE WELT OHNE MATERIE ?

Warum haben wir solche Schwierigkeiten, unsere Welt zu erklären?
Seit Ewigkeiten bewegt uns (denen mit "Überschuss" an Bewusstseins-Energie, denn ohne Energie keine Bewegung) die Frage nach dem Ursprung und den Zusammenhängen der Welt.
Wir wissen, dass wir alle ein Ergebnis sind, der Wechselwirkung mit dem was uns umgibt.
Wir bestehen laut heutiger Auffassung aus sogenannten 'Partikeln', welche in der Lage sind Bewusstsein zu bilden. Bewusstsein wird meist als ausserhalb der Materie stehend aufgefasst. Während mit dem Panpsychismus behauptet wird, dass allen fundamentalen Dingen mentale Eigenschaften innewohnen.
"Bewusstsein" ist mit "Selbstorganisation" gleichzustellen.
Beides sind Prozesse im Sinne der Wechselwirkung von Energiezuständen.
Ich werde mich in diesem Artikel u.a. dazu äussern, warum Bewusstsein weder ausserhalb noch innerhalb der Materie zu suchen ist. Dazu muss jedoch erst die Frage der "Materie" abgeklärt sein.
Wir wissen, dass unser Bewusstsein Trugschlüssen unterliegt, was einfach auf unsere biologisch begrenzte Wahrnehmung zurückzuführen ist. Deshalb sprechen wir von subjektiven Auffassungen, die selten mit “tatsächlichen” Zuständen übereinstimmen. Deshalb ist Wahrheit weder existent noch absolut.

Die Wahrnehmung ist immer vom Umfeld und den Zusammenhängen bestimmt.
Kurz: Wahrheit ist immer kontextbestimmt.
Ein einfaches Beispiel:
Zwei Personen sitzen sich in einem Restaurant am Tisch gegenüber. Auf dem Tisch steht eine Weinflasche und ein Weinglas. Laut Wahrnehmung von A steht auf dem Tisch nur eine Weinflasche, aber kein Weinglas. Laut Wahrnehmung von B steht auf den Tisch ein Weinglas und dahinter die Weinflasche. Solange A sich weigert, seinen 'Standort'(Kontext) zu ändern, kann - aus der Sicht von A - das Weinglas hinter der Flasche nicht erkannt werden. B sieht sowohl Weinglas und Weinflasche, kann aber nichts dazu aussagen, was sich - aus der Sicht von B - hinter der Weinflasche befindet. Dazu muss auch B erst seinen Standort wechseln.


Wahrheit ist also immer abhängig vom Standort/Kontext der Beobachter.

Verständnis und Einigung über Begriffe und Sprachen
Die Wechselwirkung zwischen Menschen geschieht durch das gegenseitige Mitteilen. Die verschiedenen Sprachen sind jedoch ein Hindernis für die weltweite Mitteilung. Um dieses Hindernis mit seinem unerwünschten Energieaufwand abzuschaffen, haben sich u.a. Wissenschaftler wie Wilhelm Ostwald (Begründer der Energetik) bereits frühzeitig für die Schaffung einer neutralen Weltsprache (z.B. Esperanto) eingesetzt. Bessere Mitteilung bedeutet weniger Energiebedarf, was wiederum besseres Überlebensvermögen bedeutet.

Ich bestrebe mich hier allgemeinverständliche Begriffen zu verwenden. Jede Begriffsbestimmung ist immer eine Festlegung im jeweiligen Sprachgebrauch und kann daher nicht "wahr oder falsch" sein, sondern bloss "zweckmässig oder unzweckmässig". Um uns einer Erklärung des Wesens der Welt zu nähern, ist also zu prüfen, ob unsere bisherigen grundlegenden Begriffe zweckmässig oder unzweckmässig sind.
In der Wissenschaft sind eine unüberschaubare Menge von Begriffen gebildet worden, die für eine Allgemeinverständigung unzweckmässig sind. Für eine Verständigung zwischen Fachleuten sind Fachbegriffe zweckmässig. Für eine sinnvolle öffentliche Verständigung ist es notwendig Informationen auszulesen – unbrauchbare von brauchbaren zu trennen. Deshalb haben spezielle Fachbegriffe für allgemeine Betrachtungen keinen Wert. Sie müssen allgemeinverständlich ”umgesetzt” werden.
Zwei Begriffe, die bei der Verständigung über das Wesen der Welt oft vorkommen, sind:
Begriff Relativ = d.h. sich auf etwas beziehen = verhältnismässig = veränderlich
Begriff Konstante = d.h. ein fester, beständiger Wert = unveränderlich


ZEIT-BEGRIFF
Zeit ist eine von unserem Bewusstsein geschaffene MassEinheit. Zeit ist keine Sache und kann deshalb auch nicht fliessen oder laufen. Wir wenden diese MassEinheit an, um Zustandsänderungen in Bezug auf Orte zu messen. Z.B. der 24-Stunden-Tag als eine Messung der Eigendrehung der Erde mit der Sonne als Bezugspunkt. Einstein wird gerne für seine Aussage zitiert: "Zeit ist das, was man an der Uhr abliest." Uhren sind Zeitmessgeräte, die jedoch bei verschiedenen Antriebsenergien verschiedene MessErgebnissen anzeigen. Mechanische Uhren (angetrieben durch Federwerk o. Gewichtszug) messen langsamer je weiter sie vom Schwerkraftszentrum der Erde entfernt werden, während Atomuhren schneller messen, je weiter sie vom Schwerkraftzentrum entfernt werden. Atomuhren werden durch Energiewechselwirkung von Elektronen angetrieben. Elektronen nennen wir Teilchen in der Atomhülle.

Da unsere Uhren sich auf ihren Antriebsmechanismus beziehen, sind sie niemals aussagekräftig für konstante, also beständige Werte. Deshalb lassen sich aus der Zeitmessung keine Allaussagen oder Naturgesetze ableiten. Die Lichtgeschwindigkeit (im sog. "leeren Raum" - Vakuum) wurde bisher als ein fester (konstanter) Wert bestimmt und bildet eine der wesentlichen Grundlagen der "Einsteinschen Relativitätstheorie" (RT = Theorie zum Verhalten von Raum und Zeit aus der Sicht von Beobachtern, samt Theorie der Schwerkraft als Erscheinung der sog. Raum-Zeit-Krümmung).
Geschwindigkeit ist jedoch immer im Bezug zu den Beobachtern zu sehen und deshalb relativ. Die heutige Wissenschaft behauptet immer noch fälschlicher Weise, Zeit sei ein beständiger (konstanter) Wert. Theorien, die auf einer falschen Wahrnehmung beruhen, können nicht als zweckmässig anerkannt werden.
Dass "Zeit" nur eine Sinnes-Täuschung des Menschen ist, dass haben bereits die Weisen der alten Hochkulturen in Asien erkannt.

(RAUM-BEGRIFF siehe "Unsere 6 Dimensionen")

MATERIE-BEGRIFF

Im Grunde kann man sich Materie als eine Art von "kondensierter" = also "sich verfestigter" Energie(=Kraft) vorstellen. So wie sich beispielsweise Wasserdampf zu flüssigem Wasser und wiederum zu festem Eis ändern kann, genauso nimmt Energie/Kraft verschieden Formen von Erscheinungen an, je nach Energie"verdichtung".
Bisher nutzen wir in der Wissenschaft den Begriff Materie für Objekte mit einer Ruhemasse ( = fester Wert der Masse), während wir Bereiche, die keine Materie enthalten, bisher als "leeren Raum" - als Vakuum bezeichnen.
Es ist bisher jedoch niemals echtes Vakuum nachgewiesen worden.
Licht wird bisher als elektromagnetische Welle ohne(!) Ruhemasse bezeichnet und wurde bisher nicht dem Materiebegriff zugeordnet. Während wir doch gleichzeitig behaupten, die Photonen wären Licht-Teilchen, was bisher die Erklärung von Licht zu einem klassischen Widerspruch der Wissenschaft macht. Siehe hierzu auch "Was sind Wellen?"

"Materie" besteht laut bisheriger Auffassung aus Atomen (griech.= das Unteilbare) mit Atomkern und Elektronenhülle. Teilchen kleiner als Atome versuchen wir mit Hilfe der Quantenmechanik QM zu beschreiben (QM = Theorie, die Vorgänge im atomaren/ subatomaren Bereich beschreibt). Zur Beschreibung der Eigenschaften der Materie verwenden wir Begriffe wie z.B. fest, flüssig, weich, gasförmig, Plasma, Dispersionen (Mischzustände, die versch. Arten v.Molekyle beinhalten), Cluster (Übergangszustand von Atomhaufen/Molekylhaufen zum festen Körpern) oder Teilchen-Strahlung (d.h. schnell bewegte Atome). Gegenwärtig herrscht in der Naturwissenschaft immer noch eine widersprüchliche Auffassung vom Wesen der Teilchen und der Strahlung.


Wellen sind Ausdruck von Wechselwirkung zwischen Energiezuständen. Das StrömungsBild hier zeigt das Ergebnis der "Reibung" zweier unterschiedlicher Energiezustände.


Der Energetismus räumt diesen klassischen Widerspruch ganz einfach aus dem Weg. Weil Teilchen und Strahlung beides Erscheinungen von Energie sind. Weder Teilchenerscheinung noch die Strahlungserscheinung sind Dinge. Sie sind beide nur Eigenschaften von Energie.
Die Naturwissenschaft geht immer noch von einer bisher nichterklärbaren „Entstehung“ / ”Vernichtung” der Materie aus, z.B. durch einen BigBang, und wir haben Vorstellungen von sogenannter Schwarzen Löchern und von Antimaterie entwickelt. Antimaterie ist u.a. eines der Forschungsziele beim aufwendigen Schweizer LHC-Projekt des CERN.
(LHC = Large Hadron Collider, Gerät zur Teilchen-Kollision in der Hochenergieforschung, CERN = European Organization for Nuclear Research)

BigBang-Theorie = Kreativismus = Unwissenschaftlich

Wir haben seit langem das Energieerhaltungsgesetz als das fundamentalste Naturgesetz erkannt und unterrichten es an allen Schulen. Nirgends wird z.B. ein Materieerhaltungsgesetz gelehrt. Denn es existiert keine Gesetzmässigkeit der Erhaltung der Materie, denn sie ist nur eine ERSCHEINUNG der Energie, genauso wie Masse oder Farbe auch keine Dinge sind, sondern nur Eigenschaften von Energie.

Energiezustände in der Natur können verschieden in Erscheinung treten, z.B. mehr körperlich wie fest, weich, flüssig oder weniger körperlich wie z.B. als Gas oder als Strahlung. Energieerscheinungen können niemals einen negativen oder Null-Zustand haben. Vakuum würde einem energieleeren Raum entsprechen und kann es deshalb nicht geben. Wilhelm Ostwald (deutsch-baltischer Chemiker und Philosoph, 1853-1932, Nobelpreisträger 1909) versuchte bereits mit der Energetik eine philosophische Lehre zu entwickeln, und vertrat damit bereits seit 1890 die Auffassung, Energie sei die Primärsubstanz und Materie nur eine Erscheinungsform derselben.

Das Problem der heutigen Wissenschaft ist leider immer noch das "falsche" Verstehen von Primärsubstanz. Materie gilt dort fälschlicherweise als Primärsubstanz und die Energie wird als Eigenschaft materieller Objekte verstanden.
Das ist der Widerspruch zwischen Materialismus und Energetismus.
Laut Materialismus existiert Energie nicht unabhängig von Objekten. Ohne Objekte keine Energie? Wir befinden uns scheinbar in dem Dilemma der Frage: Was war zuerst da: Huhn oder Ei?
Dabei ist diese Frage doch eigentlich gar nicht so schwer zu beantworten. Das Ei war zuerst da und später kam erst das Huhn! Laut unserem heutigen Evolutionsverständnis hat sich der Vogel von den eierlegenden Reptilien entwickelt. Also versteht jeder, dass das Ei vor dem Huhn existierte.
In Bezug auf die Diskussion von Materie und Energie, kann es eigentlich nur zur Schlussfolgerung kommen, dass Energie das Grundlegende ist, aus der sich für uns wahrnehmbare Erscheinungen bilden können, wie z.B. Farbe, Temperatur, Masse oder Teilchen = Materie. Teilchen sind im Grunde nur ein Ausdruck von einer bestimmten Energiedichte.

Wir sollten uns fragen: Wenn wir Materie einen Zustand der Energie nennen, ab wann beginnt dieser Zustand und wo endet er? Ähnlich wie die Frage: ab wann ist ein Körper fest, oder ab wann ist er weich oder flüssig? Die sogenannten Kippzustände verlaufen nicht scharf.

'Materie' ist nur Ausdruck von verschiedener Energie, nichts anderes.

So wie es für Eigenschaften wie z.B. der Farbe ROT kein AntiROT geben kann, so kann es für die Eigenschaft Materie keine Antimaterie geben.
Unsere Welt ist nicht eine Welt von Materie - Antimaterie, der Farbe Rot - Blau, sondern einzig und allein eine Welt der ständiger Wechselwirkung von Energiezuständen zur Erhaltung des Gleichgewichtes, die uns immer in verschiedener Weise in Erscheinung treten.

Energieerhaltung ist die Allaussage zur Natur. Darauf baut sich alles weitere auf.

Was wir z.B. Partikel/ Stoffteilchen nennen, ist nicht Materie, sondern einfach eine "Erscheinung von Energie" .

MATERIE (im Sinne von Stofflichkeit) IST NICHT EXISTENT.

Die Behauptung, dass Energie das Primäre der Welt ist, lässt sich an allen Erscheinungen in der Welt nachprüfen, einschliesslich unseres eigenen Körpers. Wo unsere Suche nach dem Weltverständnis anzufangen hat.
Wenn wir davon ausgehen, dass unsere Welt ewig und unendlich ist, dann erübrigt sich auch die Frage des Ursprunges der Energie. In der Unendlichkeit gibt es keinen Ursprung.

Das bedeutet gleichzeitig, dass unsere wahrgenommene Welt (laut Elastischem Weltbild) nur ein Teil von anderen unendlichen Strukturen ist. Eben so wie ein einzelner Regentropfen in einem gigantischen unendlichen Wolkenbruch.

"Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menscheit weiterleben will."
... sagte Einstein, ohne jedoch selber neu zu Denken.
Sein Beitrag zur Menschheit war DESTRUKTION = Entwicklung von A-Waffen.